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Offene Briefe an die Politik

Die Diabetiker Allianz (DA), die Vereinigung der Patientenvertreter der Diabetesbetroffenen, fordert die Politiker in zwei offenen Briefen auf, endlich für die Menschen mit Diabetes und ihre Familien zu handeln und dem Fortschreiten der Volkskrankheit Diabetes Einhalt zu gebieten.

Jetzt handeln: Umsetzung der Nationalen Diabetes-Strategie duldet keinen weiteren Aufschub!

Jetzt handeln: Das bestehende Recht von Kindern mit Typ-1-Diabetes auf uneingeschränkte Teilhabe an Bildung umsetzen

Broschüre - Diagnose Diabetes - Wie geht es weiter?

Broschüre - Diagnose Diabetes - Wie geht es weiter?

Gerne senden wir Ihnen die Broschüre auch zu, für Nichtmitglieder erbitten wir das Porto. Vielen Dank.

Neue Selbsthilfegruppe für Typ-1-Diabetiker im Münsterland

Wir möchten eine neue Diabetiker-Selbsthilfegruppe für das Münsterland gründen. Es soll ein regelmäßiger Stammtisch stattfinden, geplant ist jeweils der erste Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr.

Mögliche Themen sind verschiedene Pumpen, CGM-Systeme, Closed Loop, aber auch allgemein das Leben und der Alltag mit Typ-1-Diabetes.

Wir treffen uns das erste Mail am 02.01.2020 in Münster im Cafe Malik, Schlossplatz 44, 48143 Münster. Weitere Infos und Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termin: Donnerstag, 02. Januar 2020 - ab 18:00 Uhr

Publikation - Im Einsatz für Menschen mit Diabetes mellitus

Diabetes und Fahrtauglichkeit

Mit Diabetes am Steuer

Fast alle Menschen mit Diabetes können am Straßenverkehr teilnehmen. Denn Diabetes schränkt in der Regel weder die berufliche noch die private Fahreignung ein. Das ist die Kernaussage der neuen europäischen Leitlinie "Diabetes und Straßenverkehr", die 2018 veröffentlicht wurde.
Sie enthält klare Aussagen über die Fahrtauglichkeit bei Diabetes - erstmals auf wissenschaftlicher Basis und für ganz Europa. In Deutschland hat fast jede 10. Person, die einen Führerschein bestzt, Diabetes.

Diabetes und Augen: Optische Kohärenztomografie (OCT) wird Kassenleistung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Dezember 2018 beschlossen, dass die Optische Kohärenztomografie (OCT) zur Diagnostik und Therapiesteuerung der neovaskulären altersbedingten Makuladegeneration (nAMD) und des Makulaödems bei diabetischer Retinopathie (DMÖ) Leistung der gesetzlichen Krankenkassen wird. Mit Hilfe der OCT können der Erkrankungsverlauf und die Notwendigkeit von wiederholten Medikamenteninjektionen in das Auge überprüft werden.

Die OCT ist ein bildgebendes Verfahren, das die Beurteilung der Netzhautstrukturen im Auge ermöglicht und beispielsweise Flüssigkeitsansammlungen und Veränderungen der Netzhautdicke zeigt. Bei der nAMD und der DMÖ handelt es sich um Netzhauterkrankungen des Auges, die im Verlauf bis zur Erblindung der Betroffenen führen können.

Zur Behandlung werden Medikamente in den Glaskörper des Auges gespritzt. Diese Injektionen erfolgen anfangs monatlich. Sofern bei den Kontrolluntersuchungen keine neuen Krankheitszeichen nachweisbar sind, kann die intravitreale operative Medikamentengabe teilweise ausgelassen werden. Die OCT ermöglicht hierbei eine bedarfsgerechte Steuerung der Anzahl der Injektionen in den Glaskörper des Auges. Hierdurch kann die Anzahl der Injektionen reduziert werden.

Bildgebendes Verfahren

Die OCT wurde schon 1991 als neues Bildgebungsinstrument vorgestellt und in der Fachwelt sehr schnell aufgenommen, da sie als nicht-invasives Verfahren vollkommen neue diagnostische Möglichkeiten bot. Einige Krankenkassen haben die OCT bisher bereits im Rahmen von Selektivverträgen erstattet, ansonsten mussten die Patientinnen und Patienten die Kosten für die Untersuchung von circa 100 Euro selbst tragen.

Künftig darf die OCT zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung und bei Patienten eingesetzt werden, bei denen eine nAMD und DMÖ diagnostiziert wurde und die Notwendigkeit der intravitralen operativen Medikamentengabe überprüft werden soll.

Das Bewertungsverfahren war durch den GKV-Spitzenverband am im März 2015 eingeleitet worden. Aufgrund einer eher bescheidenen Evidenzlage viel der Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nicht zu Gunsten der OCT aus. Die Methode ist aber seit Jahren Standard in den entsprechenden Leitlinien der Fachgesellschaften.

Für die Patienten war der kritische Punkt, dass der GKV-Spitzenverband sich bis zum Schluss für die Nichtaufnahme der OCT als Kassenleistung ausgesprochen hatte. Der G-BA musste deswegen streitig abstimmen, was verhältnismäßig selten vorkommt. Hätte der GKV-Spitzenverband sich mit seiner Position durchgesetzt, hätte dies auch für die Fälle, in denen die Kosten für die OCT bisher aufgrund von Selektivverträgen von den Kassen übernommen wurden, das Ende bedeutet.

Wenn der G-BA über eine Leistung eine ablehnende Entscheidung getroffen hat, besteht auch für die einzelnen Kassen nicht mehr die Möglichkeit die Leistung im Rahmen von Selektivverträgen anzubieten (Paragraph 140a SGB V). Patienten mit DMÖ hätten die Untersuchung dann selbst zahlen oder darauf verzichten müssen.

Der DDB, der über seine Patientenvertreterin am Bewertungsverfahren aktiv beteiligt war, begrüßt den Beschluss deswegen ausdrücklich. „Die OCT begründet für Patientinnen und Patienten den klaren Vorteil einer bedarfsgerechten Therapiesteuerung. Ggf. unnötige Injektionen in den Glaskörper des Auges können hierdurch vermieten werden. Für Patientinnen und Patienten reduziert sich damit auch das Schadenspotential sowie der Behandlungsaufwand.“

Der Beschluss wird jetzt dem Bundesgesundheitsministerium zur Prüfung vorgelegt und tritt nach erfolgter Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft. Die OCT kann als ambulante Leistung für alle erst dann erbracht werden, wenn der Bewertungsausschuss über die Höhe der Vergütung im einheitlichen Bewertungsmaßstab entschieden hat. Bis dahin bleibt es bei den Selektivverträgen.

Wer sich noch genauer informieren will, kann dies auf der Webseite des G-BA unter https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3628/ tun. Dort ist auch die gesamte Dokumentation des Verfahrens abrufbar.

Quelle: DDB, 15.Januar 2019

Einladung zum Diabetes Tag für Patienten - Gesund leben mit Diabetes

Interdisziplinäres Stoffwechsel-Centrum Diabetes-Tagesklinik und Ambulanz

Einladung zum Diabetes Tag für Patienten - Gesund leben mit Diabetes

Samstag, 29.09.2018 10:00 - 12:00 Uhr
Ort: Charité, Campus Virchow-Klinikum Ostring 1
Hörsaal Erdgeschoss

Sehr geehrte Damen und Herren, zum zweiten Diabetes-Tag für Patienten an der Charité möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Patienten, die die Diagnose Diabetes mellitus haben, sind nicht selten verunsichert durch die Vielzahl von Informationen über neue Therapieund Kontrollmöglichkeiten.

Wir möchten den diesjährigen Diabetes Tag für Patienten nutzen, um Ihnen zum einen unser neues und wieder verstärktes Team vorzustellen.

Zum anderen möchten wir Ihnen in 2 Vorträgen einen kurzen Überblick geben. Welche neuen Medikamente zur Therapie des Diabetes gibt es? Kommen alle diese Medikamente für jeden in Frage? Welchen Stellenwert hat die erweiterte Kontrollmöglichkeit durch sogenannte Flash- Glukose Systeme oder Real-Time Messgeräte (rtCGM). Sind diese Messsysteme eine Verbesserung, oder können sie überfordern?

Im Anschluss an die Fortbildungsveranstaltung dürfen wir Sie ganz herzlich zur Industrie- Ausstellung einladen. Sie werden die Möglichkeit haben, neue Injektionsgeräte, Blutzucker- und Blutdruckmessgeräte zu sehen, auszuprobieren und mit den Experten Vor- und Nachteile neuer Entwicklungen zu diskutieren.

Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich!

Wir freuen uns, Sie am 29. September 2018 begrüßen zu können. Im Namen des Diabetes Teams Nikolaus Tiling, Funktionsoberarzt des Stoffwechsel-Centrums


Programm
2. Diabetes Tag für Patienten an der Charité Samstag, 29.09.2018

10:00 Begrüßung Nikolaus Tiling, Funktionsoberarzt

10:05 Welche neuen Medikamente gibt es? Dr. Ingrid Zhang (Ärztin für Diabetes)

10:35 Welche neuen Messsysteme gibt es? Melanie Zaake (Diabetesberaterin)

11:00 Führung durch das Stoffwechsel-Centrum Besuch der Industrie-Ausstellung, Gespräche mit den Vortragenden und Mitarbeitern des Stoffwechsel-Centrums kleiner Imbiss

12:00 Ende der Veranstaltung

Termin: Samstag, 29. September 2018 - ab 10:00 Uhr

Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft am 30.11.2017 (Auszug)

Wenn es dunkel wird - warum Depressionen bei Diabetes ein massives Problem darstellen

In Deutschland sind 6,5 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, die meisten an Typ 2.
Davon leiden schätzungsweise 800.000 Menschen gleichzeitig an einer behandlungsbedürftigen Depression. “Depressionen kommen bei Menschen mit Diabetes damit doppelt so häufig vor wie in der Allgemeinbevölkerung”, sagt Professor Dr. Diplom-Psychologe Bernd Kulzer, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Mit ernsten Folgen: Die
Betroffenen haben schlechtere Blutzuckerwerte und entwickeln häufiger gefäßbedingte Folgeerkrankungen etwa an Nieren, Augen und Füßen. Darüber hinaus ist die Suizidgefahr um 50 Prozent erhöht, vor allem bei jüngeren Männern mit Diabetes Typ 1. Betroffene sollten sich bei Warnzeichen psychologische Hilfe suchen, rät die DDG.
Dafür gibt es spezielle Expertise - zum Beispiel von Fachpsychologen Diabetes der DDG.
“ Depressiv erkrankte Menschen mit Diabetes können sich an jeden niedergelassenen Psychotherapeuten wenden”, ergänzt Dr. Andrea Benecke, Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).
“Depressionen bei Patienten mit Diabetes stellen ein massives und bislang unterschätztes Problem dar”, beton Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident und Pressesprecher der DDG. Auslöser einer begleitenden Depression sind häufig diabetesbezogene Belastungen. “Patienten mit Diabetes müssen jeden Tag Verantwortung für ihre Therapie übernehmen, ihre Blutzuckerwerte genau im Blick haben, Medikamente dosieren und einnehmen, Rückschläge verarbeiten”, erläutert Kulzer. “Dies kann besonders dann stressig und depressionsfördernd sein, wenn neben dem Diabetes noch andere Belastungen im Leben vorhanden sind, negative Erlebnisse wie Unterzuckerungen oder Folgeerkrankungen auftreten oder Menschen wenig Unterstützung im Umgang mit dem Diabetes erfahren.”
Darüber hinaus übt die Depression einen direkten negativen körperlichen Einfluss auf die Stoffwechselstörung aus. Grund: Die psychische Erkrankungen führt über eine Aktivierung der Hypophysen-Nebennieren-Achse zu einer Erhöhung entzündlicher Prozesse an den großen und kleinen Blutgefäßen. “Das wiederum fördert die Entstehung weiterer Folgeerkrankungen etwa an Nerven, Augen, Füßen oder Neren”, so Kulzer.
Die Folgeerkrankungen - dazu zählen vor allem Schlaganfall und Herzinfarkt - tragen maßgeblich dazu bei, das Sterblichkeitsrisiko bei Menschen mit Diabetes und Depression zu verdoppeln. Ein weiterer Faktor ist die erhöhte Suizidrate. “Wir müssen leider feststellen, dass das Suizidrisiko höher liegt als bei depressiven Menschen ohne Diabetes”, so Kulzer.
Die Hälfte aller Depressionen bei Diabetes wird nicht erkannt. “Die Diagnose wird viel zu selten gestellt”, so Kulzer. Patienten sollten daher auf entsprechende Warnzeichen achten. “Wenn die Therapie zur Last wird und mehr Energie als bisher kostet, ist das ein Alarmsignal”, erklärt der Psychologie.
Im Zuge einer Psychotherapie stärken die Experten unter anderem die Ressourcen der Diabetespatienten, ermöglichen Erfolgserlebnisse oder finden tiefer liegende negative Muster, die der Diabetesbehandlung im Wege stehen und bearbeitet werden müssen.
“Ziel einer Therapie ist eine gefestigte psychische Verfassung, die eine Rückkehr zu einem verlässlichen Selbstmanagement des Diabetes ermöglicht, was sich wiederum in einem stabilen HbA1c ausdrückt”, erläutert Andrea Benecke.
Wer sich depressiv fühlt, kann zunächst einen Kurztest de WHO machen:
www.diabetes-psychologie.de
Die DDG führt eine Liste aller “Fachpsychologen Diabetes DDG”, die eine spezielle diabetologische Weiterbildung erhalten haben: www.diabetes-psychologie.de

Highlight der 11. Diabetes Herbsttagung und des Hypertonie-Kongresses am 10. und 11. November 2017 in Berlin

Zum ersten Mal fand ein gemeinsamer Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Hypertoniegesellschaft statt. Beide Volkskrankheiten müssen einen wesentlichen Schwerpunkt auf die Prävention richten.

Highlights der gemeinsamen Sitzung ist die Präsentation  der neuen oralen Antidiabetika mit blutdrucksenkender und nierenschützender Wirkung, die das kardiovaskuläre Risiko erheblich reduzieren.

Bluthochdruck führt häufig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Rund 50 Prozent der Schlaganfälle und Herzinfarkte gehen darauf zurück. Eine rechtzeitige und effektive Behandlung des Bluthochdrucks mit einer Senkung um nur wenige Millimeter Hg kann das Risiko für diese Folgeerkrankungen wesentlich verringern.

Richtig Blutdruck messen - so geht es:

Immer zur gleichen Zeit morgens und abends messen.

Die Messung sollte erst nach fünf Minuten ruhigen Sitzens im entspannten Zustand stattfinden.

Die Umgebung sollte ruhig sein, Beine nicht überkreuzen.

Den zu messenden Arm auf den Tisch legen.

Der Unterrand der Blutdruckmanschette eines Oberarmmessgeräts sollte 2,5 cm über der

Ellenbeuge enden (Manschette in Herzhöhe). Auf die richtige Größe der Blutdruckmanschette ist dabei zu achten: Ist sie zu klein wird ein zu hoher Blutdruckwert ermittelt.

Bei der Messung mit einem Handgelenkblutdruckmessgerät ist unbedingt darauf zu achten,

dass sich die Messmanschette in Herzhöhe befindet.

Sind die Blutdruckwerte an beiden Armen unterschiedlich, gilt der höhere Blutdruckwert.

Wiederholungsmessungen sollten frühestens nach einer halben Minute stattfinden. Empfohlen werden zwei Messungen hintereinander, wobei der zweite, in der Regel niedrigere Wert zählt.

Bei Herzrhythmusstörungen ist zu prüfen, ob das eingesetzte Gerät verlässliche Werte liefert und daher verwendet werden kann.

Es sollten nur validierte Blutdruckmessgeräte zum Einsatz kommen. Empfohlen werden vor allem Geräte, die das Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga tragen.

Leitliniengerechte Zielwerte

Blutzuckerwert nüchtern: 100 bis 125 mg/dl (5,6 - 6,9 mmol/l)

Blutzucker 2 Stunden nach den Mahlzeiten: 140 - 199 mg/dl (7,8 - 11,0 mmol/l)

HbA1c-Wert: 6,5 bis 7,5 %

LDL-Cholesterin < 70 mg/dl (1,8 mmol/l)

Blutdruck: < 140/90 mmHg

Quelle: Diabetes aktuell, Heft 7/November 2017

Gemeinsame Veranstaltung des DEUTSCHEN DIABETIKER BUNDES Landesverband Brandenburg e.V. mit St. Josefs Krankenhaus Potsdam anlässlich des Weltdiabetestages am 15.11.2017

Grafik zum Welt-Diabetes-Tag von MyTherapy

Am 15. November 2017 findet in der Zeit von 14-17 Uhr in der Wissenschaftsetage des Bildungsforums Potsdam (Am Kanal 47, 14467 Potsdam) die jährlich gemeinsame Veranstaltung des DEUTSCHEN DIABETIKER BUNDES, Landesverband Brandenburg e.V. mit dem St. Josefs Krankenhaus statt.

Damit kommt eine gemeinsame Veranstaltung der erfolgreichsten und wirksamsten Patienten-Selbsthilfeorganisation in Deutschland und in Brandenburg mit einem in der Behandlung des Diabetes außerordentlich engagierten Krankenhaus (zertifiziert als „Klinik für Patienten mit Diabetes geeignet“ DDG und als „Stationäre Fußbehandlungseinrichtung DDG“) zustande. Die Informationsveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte widmet sich dem Thema „Diabetes erkennen – aktiv handeln – Lebensqualität erhöhen“. Die Zahl der Menschen mit Diabetes mellitus steigt stetig und oft wird diese Stoffwechselstörung nur zufällig entdeckt. Es gibt immer noch eine „Dunkelziffer“ unerkannter Diabetiker. Unsere Veranstaltung soll zum Thema Diabetes mellitus aufklären, informieren und einen Erfahrungsaustausch mit Betroffenen ermöglichen. Die verschiedenen Vorträge informieren zu neuen Diabetestherapien und wie unser Herz und unsere Nieren bei Diabetes geschützt werden können. Ernährungstrends im Wandel der Zeit werden vorgestellt. Der Landesverbandes Brandenburg e.V. stellt sich vor und Interessierte können ihren Blutzucker kostenfrei messen lassen. Alle Interessierten sind zu unserer kostenfreien Informationsveranstaltung herzlich eingeladen.

(Grafik zum Welt-Diabetes-Tag von MyTherapy)

Termin: Mittwoch, 15. November 2017 - ab 14:00 Uhr