| Tabelle Direktverträge kurzwirksame Insulinanaloga bei Typ 2-Diabetes pdf, 153 KB doc, 82 KB | ![]() | Das Rechtsberatungsnetz des DDB |
23.08.2010. Der „Verein zur Förderung des Hilfswerks in Lüdenscheid“ und der „Deutsche Diabetiker Bund“ engagieren sich gemeinsam für Kinder und Jugendliche.
Gemeinsam betreiben Sie das Hilfswerk für Jugendliche Diabetiker. Im Mittelpunkt stehen Kinder und Jugendliche mit Stoffwechselerkrankungen die aus den verschiedensten Gründen nicht bei Ihren Familien leben können. Nur durch das gemeinschaftliche Engagement des „Vereins zur Förderung des Hilfswerks in Lüdenscheid“ und des Deutschen Diabetiker Bundes ist es möglich hier jungen Diabetiker eine Perspektive bieten. Lesen Sie mehr!
02.08.2010. "Diabetes im Klassenzimmer"
"Diabetes im Klassenzimmer" lautet das Projekt des Deutschen Diabetikerbundes Landesverband Berlin e.V. das im Bundesland Berlin ab Mitte August 2010 starten wird. An vier Terminen im September, Oktober und November wird 60 Grundschullehrern die Möglichkeit geboten sich im Umgang mit Kindern mit Diabetes fortzubilden. (PDF, 542 KB)
30.07.2010. Erstattungsfähigkeit für lang wirkende Insulinanaloga für
Typ 2 Diabetiker gestrichen
Auswirkungen sind dramatisch spürbar
KASSEL, 30. Juli 2010 – Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses
(G-BA) zur Erstattungsfähigkeit lang wirkender Insulinanaloga bei Diabetes
Typ 2 ist seit 15.07.2010 in Kraft. Danach ist es nur noch im Rahmen von
Mehrwertverträgen („Rabattverträge“) möglich,
Insulinanaloga zu Lasten der Krankenkassen zu erhalten. Die Hersteller
von Sanofi-Aventis und Novo Nordisk bemühen sich derzeit intensiv um
entsprechende Vereinbarungen mit den Kassen. Mit der Mehrzahl der Krankenkassen
gibt es bereits Verträge. Trotz des negativen Beschlusses des G-BA könnte
Hoffnung für die betroffenen Diabetiker aufkeimen. Doch leider sieht
die Realität anders aus.
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29.07.2010. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“
Diabetes-Aktionstage im Städtewettbewerb
Am Donnerstag und Freitag, den 19. und 20. August 2010, machen die Diabetes-Aktionstage „Wissen
was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Main-Taunus Zentrum
in Frankfurt Station. Aufgrund der hohen Besucherzahlen und des regen Interesses
macht die von sanofi-aventis initiierte Aktion bereits zum dritten Mal Station
in Frankfurt.
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27.07.2010. Parkausweis für Schwerbehinderte muss neu beantragt werden
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat darauf hingewiesen, dass behinderte Menschen ihre Parkausweise überprüfen sollten. Nachdem am 01.01.2001 ein Parkausweis nach europäischem Muster eingeführt wurde, wurde festgelegt, dass die alten Parkausweise bis zum 31.12.2010 weiterhin gültig bleiben sollten.
Alle Inhaber dieser alten Parkausweise sollten es deshalb nicht versäumen, neue Ausweise zu beantragen.
(PDF, 145 KB)
22.07.2010. 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes
Was ist für Diabetiker im Hochsommer wichtig?
Deutschland ächzt und stöhnt unter der Hitze. Für gesunde Erwachsene ist die Hitzewelle zwar anstrengend, aber nicht gefährlich, sofern sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Menschen mit Diabetes hingegen sind gefährdet. Bei ihnen können, wie im Übrigen auch bei Kindern und älteren Menschen, gesundheitliche Probleme auftreten. Das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite (www.diabsite.de) bietet Tipps, wie Diabetiker und Nicht-Diabetiker die Temperaturen von 30 bis 40 Grad meistern können. (weiter lesen)
05.07.2010. Höhere Krankenkassenbeiträge gehen zu Lasten von Schwächeren
BAG SELBSTHILFE e.V. fordert: Keine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und Zusatzbeiträge
Die Bundesregierung von Union und FDP will die Krankenkassenbeiträge erhöhen. Geplant ist eine Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes von 14,9 auf 15,5 Prozent. Die Erhöhung soll das für 2011 prognostizierte Milliardendefizit bei den gesetzlichen Krankenkassen ausgleichen. Doch es kommen noch weitere Lasten auf die Versicherten zu, denn auch die Zusatzbeiträge sollen steigen. (weiter lesen)
30.06.2010. Glinide und Glitazone zur Diabetes-Therapie werden nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt.
DDB kritisiert Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses
KASSEL – Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sollen Glinide und Glitazone künftig nur noch in medizinisch begründeten Einzelfällen zu Lasten der Krankenversicherung verordnet werden. Der Bundesvorstand des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) hat diesen Beschluss scharf kritisiert. (weiter lesen)
22.06.2010. Der DDB fordert: Keine Einsparungen bei Schulungen für chronisch kranke Patienten
KASSEL. Nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 20. Juni
dieses Jahres plane die Bundesregierung die Abschaffung von Schulungen
für chronisch kranke Patienten. Diese Schulungen sind in die Disease-Managment-Programme
(DMP) integriert. Als strukturierte Behandlungsprogramme sind diese insbesondere
für chronisch Kranke sehr wichtig, um ihren Diabetes selbst managen
zu können.
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17.06.2010. G-BA schließt Glinide und Glitazone zur Diabetes-Therapie von der Verordnungsfähigkeit zu Lasten der GKV aus
Berlin, 17. Juni 2010– Glinide und Glitazone zur Behandlung des
Diabetes mellitus Typ 2 können künftig nur noch in medizinisch
begründeten Einzelfällen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) verordnet werden. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
am Donnerstag in Berlin beschlossen und damit entsprechende Nutzenbewertungen
des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) umgesetzt.
(Weiter
lesen unter www.g-ba.de.)
14.06.2010. Bundesgesundheitsministerium stoppt Gemeinsamen Bundesausschuss.
Kosten und Nutzen von Analoginsulinen für Typ 2-Diabetiker erneut
auf dem Prüfstand
KASSEL, 8. Juni 2010 – „Eine gute Entscheidung für die
Diabetiker in Deutschland“ so kommentierte der Vorsitzende des Deutschen
Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler die Intervention des Bundesgesundheitsministeriums
gegenüber der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
zur Verordnungsfähigkeit von lang wirkenden Insulinanaloga für
Typ 2-Diabetiker. Im März 2010 hatte der G-BA beschlossen, lang wirkende
Insulinanaloga aus der Kostenerstattungspflicht der Krankenkassen herauszunehmen.
Betroffen waren die Insuline Glargin (Handelsname Lantus) und Detemir (Levemir).
Diesen Beschluss hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt beanstandet.
Das Ministerium will eine erneute Bewertung der Wirtschaftlichkeit der lang
wirkenden Insulinanaloga unter Einbeziehung der Gesamt-Therapiekosten.
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25.05.2010. Patientenbeauftragter will Patientenrechte stärken

KASSEL, 25. Mai 2010 – „Wir hoffen, mit dem Patientenbeauftragten
einen Mitstreiter für mehr Rechte und Mitbestimmung der Patienten
gefunden zu haben“. So fasste der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker
Bundes, Dieter Möhler, das Gespräch mit MdB Wolfgang Zöller,
dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen
und Patienten, zusammen. Zöller sprach sich in einem Gespräch
mit Vertretern des Deutschen Diabetiker Bundes nachdrücklich für
eine Stärkung der Patientenrechte in Form eines Patientenrechtegesetzes
und die Verbesserung der Mitbestimmungsrechte der Patientenvertreter
im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus.
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19.05.2010. Betroffene demonstrieren für eine gesicherte Versorgung

KASSEL, 19. Mai 2010 – Mehrere hundert Kinder und Jugendliche mit Diabetes
Typ 1 haben mit Ihren Familien auf Initiative von diabetesDE und Deutscher
Diabetiker Bund, unter Beteiligung weiterer Diabetesorganisationen, vor
dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin demonstriert. Sie machten
auf die Folgen aufmerksam, die mit der diskutierten Streichung der Erstattungsfähigkeit
von kurz wirkenden Insulinanaloga entstehen. Im Bundesgesundheitsministerium
wurde eine Petition mit 5000 Unterschriften übergeben, um eine negative
Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verhindern.
(weiter
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01.05.2010. Interview zu den Vorgängen im G-BA.
Pünktlich zum 1. Mai ein Vorabinterview mit unserem Bundesvorstandsvorsitzenden Dieter Möhler als Betroffenem und dem Diabetes Experten Dr. Karsten Milek zu den Vorgängen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).
Hochbrisant!
Lesen Sie selbst: interview.pdf
Lesen Sie dazu auch das neue Diabetesjournal. Es wird interessant. Sie dürfen auf das neue Diabetesjournal 06/2010 (Erscheinungsdatum 25. Mai) gespannt sein!
www.diabetes-journal.de
20.04.2010. diabetesDE und DDB rufen zum Protest gegen den
bevorstehenden G-BA Beschluss auf, keine kurz wirksamen Insulinanaloga
mehr für Kinder zu erstatten!
(PDF, 79 KB)
19.04.2010. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
an den G-BA zur Verordnungsfähigkeit von
kurz wirkenden Insulinanaloga bei Diabetes mellitus Typ 1
(PDF, 203 KB)
19.04.2010. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
an den G-BA zur Verordnungsfähigkeit der Harn- und Blutzickerteststreifen
(PDF, 261 KB)
08.04.2010. Der Bundesvorstand des DDB hat einen Beauftragten
für blinde und sehbehinderte Menschen mit Diabetes ernannt.
Frank Gutzeit, der auch im Landesverband Niedersachsen Ansprechpartner
für Blinde und Sehbehinderte ist, soll sich verstärkt um diese
Personengruppe kümmern. Gutzeit ist selbst seit 1982 Typ 1-Diabetiker
und hat seit 2004 Probleme mit seiner Sehkraft. Frank Gutzeit hat
bereits die ersten Flyer des DDB in hörbare Form umgewandelt.
Eine
Vorstellung von Frank Gutzeit
Die "hörbaren" Flyer
08.04.2010. Diabetes-Aktionstage "Wissen was bei Diabetes
zählt: Gesünder unter 7" mit dem Deutschen Diabetikerbund
Die Diabetes-Aktionstage „Wissen was bei Diabetes zählt:
Gesünder unter 7“ starteten in den Schloss-Arkaden Braunschweig
in die Saison 2010. Vom 17. bis zum 19. März informierte die
bundesweite Aufklärungsaktion Menschen mit Diabetes und Interessierte
rund um das Thema Diabetes und motivierte zu gesundem Essen und
mehr Bewegung.
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24.03.2010. Kinder mit Diabetes müssen weiterhin alle Insuline erhalten
diabetesDE ruft zum Protest auf:
Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1 müssen auch weiterhin kurz wirksame Insulinanaloga von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erstattet bekommen. Dafür setzen sich ihre Familien und Ärzte ein. diabetesDE unterstützt die Aktionen mit einer Petition im Deutschen Bundestag. Anlass ist ein Stellungnahmeverfahren des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). In diesem stellt er fest, dass es keinen Grund gibt, kurz wirksame Insulinanaloga auch weiterhin über die GKV zu erstatten. Eine endgültige Stellungnahme des G-BA wird im Mai 2010 erwartet.
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lesen: www.diabetesde.org)
brief.diabetes-zentrale.de: Offener Brief zum Erhalt kurzwirksamer Insulinanaloga
Am 21. Februar 2008 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach einem vom G-BA beauftragten Gutachten des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beschlossen, dass kurzwirksame Insulinanaloga nicht mehr verordnungsfähig sein sollen. Dem widersprachen zahlreiche Betroffene und Betroffenenvertetungen, u.a. in Form einer Online Petition zum Deutschen Bundestag, die die Unterstützung von 4.755 Mitzeichnern fand. Aufgrund dieses Drucks hat das Bundesministerium für Gesundheit seinerzeit das Verfahren zum Ausschluss von Insulinanaloga gestoppt.
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lesen: http://brief.diabetes-zentrale.de/)
Diabetes-Journal 4/2010
Gesundheitspolitik - ein Blick hinter die Kulissen des G-BA
Patienten-Verteter auf dem Abstellgleis
(PDF, 813 KB)
24.03.2010. DDB-Vorsitzender Dieter Möhler fordert:
Patientenrechte im G-BA müssen gestärkt werden
KASSEL, 24. März 2010 – "Die Patientenvertreter müssen bei den Entscheidungen
des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA stärker beteiligt werden", fordert
der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes DDB, Dieter Möhler. Vor allem
wenn es darum geht, dass sogenannte Verordnungseinschränkungen die Verschreibung
von Antidiabetika für ganze Diabetikergruppen quasi verbieten. "Wir als Patienten
sind von solchen Entscheidungen wesentlich betroffen, dürfen aber nicht abstimmen.
Das ist schon ein Skandal an sich." Auf die "juristischen Barrikaden"
stieg der Rechtsanwalt jedoch, als ihm das Antragsrecht kürzlich verweigert
wurde.
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15.03.2010. Vorschläge des Bundesgesundheitsministers ungerecht und unsinnig
Die Vorschläge des Bundesgesundheitsministers Dr. Rösler
zur Einführung einer sogenannten kleinen Kopfpauschale sind aus Sicht
der BAG SELBSTHILFE ungerecht und unsinnig zugleich. "Es ist ungerecht,
dass mit der kleinen Kopfpauschale reiche und arme Menschen mit einem gleich
hohen Betrag zur Finanzierung des Gesundheitswesens herangezogen werden
sollen." Dies sagt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer
der BAG SELBSTHILFE.
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03.03.2010. Patienteninteressen müssen gewahrt bleiben

Anlässlich der Eröffnung des Patiententages der Diabetes Messe
2010 in Münster rief der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes
(DDB) Dieter Möhler die politisch Verantwortlichen dazu auf, bei
den anstehenden Diskussionen um mögliche Veränderungen im Gesundheitswesen
auf den Sachverstand der Patienten zurück zu greifen.
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03.03.2010. Der Deutsche Diabetiker Bund und sein Bundesvorsitzender,
der Meininger Rechtsanwalt Dieter Möhler, kritisieren den
Abschlussbericht des IQWiG zum Nutzen der Blutzuckerselbstbestimmung
bei Diabetes mellitus Typ 2.
Hier wird die Behauptung aufgestellt, dass für alle Patienten,
die mit oralen Antidiabetika behandelt werden, die Blutzuckerselbstbestimmung
nutzlos sei. Diese Thesen sollen nun Grundlagen für den Gemeinsamen
Bundesausschuss als höchstem Verwaltungsgremium in Deutschland
sein, die Verordnungsmöglichkeit zu Lasten der gesetzlichen
Krankenkassen nunmehr auszuschließen.
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04.02.2010. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker
Bundes, Rechtsanwalt Dieter Möhler, nimmt Stellung zu der so genannten „Meininger
Erklärung“, die eine Gesamtorganisation mit diabetesDE vorsieht
Sehr geehrte Mitglieder, liebe Diabetikerinnen und Diabetiker, liebe Betroffene
und Freunde, am 19. Januar dieses Jahres haben die Vorstände von diabetesDE
und dem Deutschen Diabetiker Bund eine gemeinschaftliche Erklärung unterzeichnet,
die darauf abzielt, den Weg zu einer Gesamtorganisation „rund um den Diabetes“ zu
ebnen. Diese Zusammenkunft in Meiningen verlief in freundschaftlich, harmonischer
Atmosphäre. Es sei an dieser Stelle einmal deutlich gesagt: Eine in der Öffentlichkeit
hochgespielte „Zwietracht“ hat so nie stattgefunden. Es wäre ansonsten
niemals möglich gewesen, den jetzt aufgezeigten gemeinschaftlichen Weg
zu beschreiten.
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19.01.2010. Nach dem Vorbild des britischen Zweikammermodells:
diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) beschließen Gesamtorganisation

Berlin, Kassel, 19. Januar 2010 Bislang gab es im
Bereich Diabetes in Deutschland keine Gesamtorganisation wie z.B. „Diabetes
UK“ in Großbritannien: alle Patienten und Berufsgruppen
unter einem Dach vereint. Aus diesem Grunde trafen sich in Meiningen die
Vorstände und Geschäftsführer von diabetesDE und dem
Deutschen Diabetiker Bund (DDB), um eine engere Zusammenarbeit anzustreben.
Das Ziel: gemeinsam für eine möglichst gute Versorgung, Prävention
und Forschung für Menschen mit Diabetes zu kämpfen.
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"Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?"
Unter diesem Titel entstand unter Beteiligung des „Patientenforums“, in dem auch der Deutsche Diabetiker Bund vertreten ist, eine Checkliste als Hilfestellung bei der Einschätzung, ob man als Betroffener an eine gute oder vielleicht weniger gute Arztpraxis geraten ist. PDF-Dokument, 951 KB
Informationen in englischer Sprache
D'GATE - unser PORT 217,91,114,236,134,228 l;ber die Diabetesversorgung hierzulande benötigen.
Reisen mit Diabetes - Ihre Geschichten
Erwachsene
und Kinder/Jugendliche können mit ihrem Diabetes ebenso viel
oder wenig Freude am Reisen haben und Abenteuerliches erleben wie
Menschen ohne Diabetes. Leider erfahren wir immer wieder von Betroffenen,
dass sie wegen des Diabetes eine Reise scheuen, insbesondere wenn
es um fremde Länder geht; aber auch Reisen im hiesigen Kulturkreis
werden oft skeptisch als unsicher eingestuft, da diabetesbedingte
Probleme befürchtet werden. Diese treten sicherlich hier und
da auf. Unsere neue Rubrik "Reise" ermöglicht
Ihnen, von Ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen zu
erzählen und anderen auch Mut zu machen, ihre Wünsche zu
verwirklichen.
Reden Sie mit in unserem Diabetes-Forum
Wir möchten Sie noch einmal besonders auf unser neu gestaltetes Forum bei D'GATE hinweisen - reden Sie mit, dort geht es auch um Ihre Belange.





